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Warum gibt es Förderkreise (FK)?

Privatpersonen können nicht direkt Mitglied der Genossenschaft Oikocredit werden. Sie treten stattdessen einem der sieben deutschen Förderkreise bei, über den sie bei Oikocredit Geld anlegen. Das gilt auch für Vereine, Stiftungen und Gemeinden, die bei Oikocredit investieren.

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Neuer Bericht zum sozialen Wirkungsmanagement erschienen

Neuer Bericht zum sozialen Wirkungsmanagement erschienen

cover-bericht-zum-sozialen-wirkungsmanagement-2013.jpg18. Juli 2014

Oikocredit veröffentlicht jedes Jahr einen Bericht, der aufzeigen soll, welche sozialen Wirkungen die Arbeit von Oikocredit und die ihrer Partner erzielt.

Die Genossenschaft Oikocredit will mit ihrer Arbeit dazu beitragen, die Lebensbedingungen benachteiligter Menschen zu verbessern. Sie arbeitet mit Partnerorganisationen zusammen, die dieses Ziel teilen, und bietet ihnen Finanzierungen und Beratung. Um die eigene soziale Wirksamkeit und die der Partner zu verbessern und zu messen, gründete Oikocredit vor fünf Jahren eine eigene Abteilung für soziales Wirkungsmanagement. Seit 2010 veröffentlicht sie jedes Jahr einen Bericht zur sozialen Wirksamkeit.

Mehr einkommensschwache Menschen erreichen

Der Bericht gibt u. a. Aufschluss über die Reichweite der Oikocredit-Finanzierungen. 2,8 Millionen Mikrokreditnehmerinnen und -kreditnehmer wurden 2013 direkt mit Finanzierungen von Oikocredit erreicht. Insgesamt erreichten die 566 Mikrofinanzpartner von Oikocredit rund 28 Millionen Menschen. Neben Mikrofinanzinstitutionen unterstützt Oikocredit auch Genossenschaften und Unternehmen. Diese Partner beschäftigten rund 47.000 Personen (2012: 37.000) und erreichten mit ihrer Arbeit rund 315.000 Bäuerinnen und Bauern.

Nicht nur finanzieren, auch beraten

Doch Finanzierungen alleine reichen oft nicht aus. Das Beratungs- und Schulungsprogramm ("Capacity Building") von Oikocredit hilft den Partnerorganisationen, ihre Schwächen zu identifizieren und die nachhaltige Wirkung ihrer Arbeit zu festigen. Im vergangenen Jahr wurden rund drei Millionen Euro für diese Programme bewilligt. Damit wurde u. a. das Mentoring-Programm für Mikrofinanzinstitutionen ausgebaut und Programme zum Ausbau von Wertschöpfungsketten durchgeführt. Davon profitierte z. B. die Mikrofinanzinstitution Molyn Credit, die mit Unterstützung von Oikocredit in Kenia eine Infrastruktur und ein Vermarktungszentrum für Milchbäuerinnen und -bauern aufbaute.

Lesen Sie mehr dazu im Bericht zum sozialen Wirkungsmanagement

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