Was sind Förderkreise?

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Warum gibt es Förderkreise (FK)?

Die sieben deutschen Förderkreise setzen sich für weltweite Solidarität und soziale Gerechtigkeit ein. Sie leisten entwicklungspolitische Bildungsarbeit und bieten die Möglichkeit, sich ehrenamtlich zu engagieren.

Wir berichten

Stimmen, die zählen

Foto Seite 6 BU Kawien Ziedses des Plantes.jpg03.05.2022 Seit ihrer Gründung im Jahr 1975 macht sich die Genossenschaft Oikocredit für soziale Gerechtigkeit stark. Dabei steht eines immer im Fokus: die Förderung der Autonomie und Selbstbestimmung von wirtschaftlich benachteiligten Menschen. Ist diese Mission heute noch genauso wichtig wie in den 70er Jahren? Und wie hat die Covid-19-Pandemie die Arbeit von Oikocredits Partnern und das Leben der Endkund*innen im globalen Süden beeinflusst? Kawien Ziedses des Plantes, Global Social Performance Specialist bei Oikocredit International, beantwortet diese Fragen in einem Interview. Lesen Sie weiter

Es kommt auf Nähe an

Dietmar (1).jpg05.04.2022 2022 wird für die deutschen Förderkreise ein Jahr der Veränderungen sein. Anleger*innen sollen im deutschen Finanzmarkt stärker geschützt werden. Es gibt neue gesetzliche Regelungen, die ab Sommer dieses Jahres umgesetzt werden müssen. Darüber, welche Konsequenzen das für Anleger*innen, Förderkreise und Oikocredit insgesamt hat, sprachen wir mit dem Vorsitzenden des Westdeutschen Förderkreises, Dietmar Blümer Lesen Sie weiter

Coole Konzepte für Energie auf dem Land

Kiran Kodi.jpg11.03.2022 „Ecofrost“ – transportable Kühlhäuser sind nur eins der Produkte, mit denen der neue Oikocredit-Partner Ecozen die Landwirtschaft in Indien verbessern will. Das siebtgrößte Land der Erde braucht innovative Lösungen für einen rasant wachsenden Energiebedarf. Dass davon auch Bäuer*innen und ganze Wertschöpfungsketten profitieren, ist Ziel ihrer Zusammenarbeit, erläutern Kiran Kodi, Manager Erneuerbare Energien Oikocredit Indien und Vivek Pandey, Mitgründer und Technischer Direktor von Ecozen im Gespräch. Lesen Sie weiter

Kontrakt auf 2.000 Meter Höhe

KARO-RW-78.jpg05.01.2022 Der Tee von Karongi Tea wartet auf die Verschiffung im Hafen von Mombasa, in Meckenheim bei TeeGschwendner wartet man auf die Freigabe durchs firmeneigene Labor, dann steht dem Import nichts mehr im Wege. Beginn einer langfristigen Handelsbeziehung, hofft Tea Taster Daniel Mack, der zur Vertragsunterzeichnung im Oktober in Ruanda war. Mit ihm sprachen wir bei je einer Kanne Zealong-Oolong und Meckenheimer Apfelminze über seine anregenden Eindrücke aus Ruanda, Besonderheiten des Sektors und die Liebe zum Tee. Lesen Sie weiter

Tee-Projekt zieht Kreise

KARO-RW-11.jpg05.01.2022 Ein zuverlässiges Zusatzeinkommen für 2.000 Bäuer*innen im Tee-Anbau und ein Vertrag über die Lieferung von sechs Tonnen Tee für ein deutsches Handelsunternehmen: Das Capacity-Building-Projekt in Ruanda zieht Kreise. Der Westdeutsche Förderkreis ist wesentlich an der Finanzierung beteiligt und auch beim Zustandekommen des Handelskontrakts half der direkte Austausch zwischen den Akteuren aus Bonn und Kigali. Über Projekt und Pläne sprachen
wir mit Elikanah Ng'ang'a, der für Oikocredit in Ostafrika im Einsatz ist. Lesen Sie weiter

Njeru setzt auf orthodox & lila

NJER-KE-24.jpg05.01.2022 Lila Tee? Für Njeru Industries Limited ein vielversprechendes Produkt, mit dem es den heimischen und internationalen Markt erobern möchte. Unterstützung bekommt das kenianische Unternehmen von der Genossenschaft Oikocredit, die mit ihrem Darlehen eine zusätzliche neue Verarbeitungsanlage für die Produktion von orthodoxem Tee finanziert. Lesen Sie weiter

Fair gebrüht schmeckt besser

NJER-KE-21 Tee.jpg05.01.2022 Das beliebteste Getränk in Deutschland, noch vor Bier und Mineralwasser, ist immer noch Kaffee. 28 Liter Schwarztee und Grüntee werden hierzulande im Schnitt pro Kopf und Jahr konsumiert (164 Liter sind es beim Kaffee). Ist deswegen der Marktanteil von Tee im fairen Handel so gering? Was sind die Herausforderungen beim Tee-Anbau? Wir baten Edith Gmeiner von Fairtrade Deutschland um ihren Blick auf den Teesektor. Lesen Sie weiter

Was zählt, ist der Blick

Ida Andrae.jpg03.12.2021 Mehr als 7.200 Anleger*innen investieren über den Westdeutschen Förderkreis ihr Geld bei Oikocredit. Sie unterstützen die Arbeit der Genossenschaft auf dem Hintergrund ihrer Erfahrungen und ihrer Haltung zur Welt. Wie die Fotografin Ida Andrae, die über ihre Aufträge für den Förderkreis zur Anlegerin geworden ist. Wir sprachen mit ihr in Dortmund. Draußen und live. Endlich wieder. Lesen Sie weiter

Wachstum für mehr Wirkung

CRED-BR- (38) viedma ausschnitt.jpg02.12.2021 Während die Zahl der Milliardär*innen in Brasilien laut Forbes-Magazin im Corona-Jahr 2020 um 44 Prozent stieg, ist die Ernährungssicherheit im Land auf rund 44 Prozent gesunken. Kleinbäuer*innen, die zwei Drittel der Lebensmittel erzeugen, kleine und mittlere Unternehmen, die entscheidend zur Wirtschaft beitragen, bekommen kaum Unterstützung und verantwortungsvolle Finanzierungen. Viel zu tun für eine soziale Investorin. „Was macht Oikocredit in Brasilien?”, wollten wir von Nicolas Viedma wissen, der seit zwei Jahren das Länderbüro in São Paulo leitet. Lesen Sie weiter

Grüne Taxonomie für Transparenz

Ulrike Lohr11.11.2021 Definierte Kriterien für Nachhaltigkeit, Offenlegungspflichten, Vereinheitlichung, mehr Transparenz: Die neuen EU-Richtlinien werden einen spürbaren Wandel bewirken, sagt Ulrike Lohr. Die Expertin für nachhaltige Geldanlagen beim Südwind-Institut hat auch an der aktuellen Bond Portfolio Policy von Oikocredit mitgewirkt. Lesen Sie weiter

Kontakt

Oikocredit Westdeutscher Förderkreis e.V.
Adenauerallee 37
D-53113 Bonn
workT: +49 228 6880 280
faxF: +49 228 6880 9280

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